Stromverbraucher können mit Luftentfeuchtern mindestens 55% Energie sparen

Angesichts der in die Höhe schießenden Strompreise liegt der Schwerpunkt heute auf einfachen, intelligenten Möglichkeiten, im Alltag Energie zu sparen, vor allem auf solchen, die zunächst keine allzu großen Investitionen erfordern. Wir von Wood’s möchten alle Stromverbraucher dafür sensibilisieren, dass es eine Möglichkeit gibt, die Wäsche sehr energieeffizient zu trocknen, ohne dass sie unter Problemen mit Feuchtigkeit und Kondensation in ihren Wohnungen leiden müssen. Wir möchten auch das Bewusstsein dafür schärfen, dass der Luftentfeuchter hilft, die Heizkosten zu senken. Außerdem ist es billiger, trockene Luft zu erwärmen als feuchte Luft, was bedeutet, dass die Verbraucher auch ihre Heizkosten senken können.

– Wood’s möchte alle Stromverbraucher darauf hinweisen, dass es möglich ist, Wäsche auf sehr energieeffiziente Weise zu trocknen, ohne unter Problemen mit Feuchtigkeit und Kondenswasser in ihren Wohnungen leiden zu müssen. Wir möchten auch das Bewusstsein dafür schärfen, dass Luftentfeuchter helfen, die Heizkosten zu senken. Deshalb verschicken wir derzeit ein Mailing an Energieberater in allen Gemeinden des Landes mit Informationen darüber, wie man Strom sparen kann, indem man Wäsche mit einem Luftentfeuchter aufhängt. Wir hoffen, dass sie diese Informationen an die Verbraucher weitergeben werden“, sagt Patrik Tedsjö, CEO von Wood’s.

Energiekrise und hohe Strompreise hin oder her, jeder muss Wäsche waschen – es ist ein unvermeidlicher Teil des täglichen Lebens. Da viele Menschen auf Wäschetrockner und Trockenschränke verzichten, um Strom und Geld zu sparen, bleiben zwei Fragen offen: Wie trocknet die Wäsche und was passiert mit der Feuchtigkeit? Das Trocknen der Wäsche an der Luft verbraucht zwar keine Energie, verursacht aber oft Probleme, weil dabei große Mengen an Feuchtigkeit freigesetzt werden, die zu Kondensation, Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall zu Schimmel führen können. Außerdem dauert es oft zu lange, Wäsche zu trocknen, zum Beispiel in einem Keller, einer Gemeinschaftswaschküche oder einem Badezimmer. Die Lösung für energiesparende Stromverbraucher ist die Verwendung eines Luftentfeuchters, der sowohl die Wäsche als auch den Raum trocknet. Um diese Botschaft zu vermitteln, müssen sowohl die Verbraucher selbst als auch die Energieberater stärker sensibilisiert werden.

– Wir möchten das Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit schärfen und den Verbrauchern helfen, Geld zu sparen, ohne Probleme mit Feuchtigkeit und Kondensation zu haben. Außerdem möchten wir das Wissen verbreiten, dass Luftentfeuchter helfen, die Heizkosten zu senken. In den kommenden Tagen wird ein Mailing an die Energieberater in den Gemeinden des Landes verschickt, mit Informationen darüber, wie man Strom sparen kann, indem man Wäsche mit Luftentfeuchtern aufhängt. Wir hoffen, dass sie diese Informationen an die Verbraucher weitergeben werden“, sagt Patrik Tedsjö, CEO von Wood’s.

Als die Zeitschrift Villalivet im September 2022 einen Test über das energieeffiziente Trocknen von Wäsche veröffentlichte, war der Luftentfeuchter der unangefochtene Sieger. Im Vergleich zu Wärmepumpentrocknern und Wärmepumpentrockenschränken (dank der Wärmepumpentechnologie sind dies die beiden energieeffizientesten Geräte in ihrer Kategorie) verbraucht der Luftentfeuchter im Test, der LD40 von Wood, satte 55% weniger Energie.

– Als Entwickler, Hersteller und Lieferant von Produkten für das Innenraumklima wollen wir Verantwortung für das gesamte Thema Nachhaltigkeit übernehmen und vor allem den Verbrauchern helfen, Geld zu sparen.

Fakten über den Test von Villalivet, bei dem der LD40 von Wood der Testsieger war:

Beim Trocknen von 4 kg Baumwollhandtüchern, die bei 40 Grad gewaschen und mit 1400 Umdrehungen pro Minute geschleudert wurden, verbrauchte der Luftentfeuchter LD40 von Wood nur 1,08 kWh bei 16 und 25 Grad Raumtemperatur und nur 0,76 kWh bei 32 Grad Raumtemperatur. Die Trocknungszeit betrug 6,5 Stunden bei der niedrigsten Temperatur und 4 Stunden bei der höchsten. Im Vergleich dazu verbrauchte der Wärmepumpen-Wäschetrockner im Test unter ähnlichen Bedingungen zwischen 1,54 und 1,45 kWh und der Wärmepumpen-Trockenschrank im Test zwischen 1,76 und 1,43 kWh.

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